Unbeschwert atmen!
Die intelligenten Luftmessgeräte von air-Q analysieren die Luftqualität und erfassen Feinstaub, Kohlenmonoxid, Chemikalien, Radon und andere Schadstoffe - auch für Unternehmen!
Jetzt entdecken
Anzeige

Nennluftqualität

Nennluftqualität

Nennluftqualität – Was bedeutet das bei Luftreinigern?

Die Nennluftqualität beschreibt, wie sauber die Luft nach dem Einsatz eines Luftreinigers ist. Sie gibt an, welche Luftgüte das Gerät im normalen Betrieb erreicht. Hersteller nutzen diesen Wert, um die Leistung ihrer Geräte zu zeigen.

Wie wird die Nennluftqualität gemessen?

Die Nennluftqualität wird meist unter festen Bedingungen geprüft. Dabei misst man, wie viele Schadstoffe nach der Reinigung noch in der Luft sind. Dazu zählen Staub, Pollen, Rauch oder Bakterien. Die Werte zeigen, wie effektiv der Luftreiniger arbeitet.

Warum ist die Nennluftqualität wichtig?

Eine gute Nennluftqualität sorgt für gesunde Raumluft. Besonders Allergiker oder Asthmatiker profitieren davon. Wer Wert auf saubere Luft legt, sollte beim Kauf auf diesen Wert achten. Je höher die Nennluftqualität, desto besser filtert das Gerät Schadstoffe.

Beispiel für Nennluftqualität

Ein Luftreiniger kann zum Beispiel eine Nennluftqualität von 99,97 % bei Feinstaub erreichen. Das bedeutet, dass fast alle Partikel aus der Luft entfernt werden. Solche Werte finden sich oft bei Geräten mit HEPA-Filter.

Fazit: Nennluftqualität als Kaufkriterium

Die Nennluftqualität hilft, Luftreiniger zu vergleichen. Sie zeigt, wie sauber die Luft nach dem Filtern ist. Wer ein Gerät auswählt, sollte auf diesen Wert achten. So lässt sich die beste Lösung für gesunde Raumluft finden.

Counter