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Niederdruckplasma

Niederdruckplasma

Niederdruckplasma: Was ist das?

Niederdruckplasma ist ein Begriff aus der Physik. Es beschreibt einen Zustand, in dem ein Gas unter geringem Druck mit Energie angereichert wird. Dabei entstehen geladene Teilchen, sogenannte Ionen. Diese Ionen können schädliche Stoffe in der Luft abbauen. In Luftreinigern nutzt man Niederdruckplasma, um die Raumluft zu säubern.

Wie funktioniert Niederdruckplasma in Luftreinigern?

In einem Luftreiniger mit Niederdruckplasma wird die Luft durch eine spezielle Kammer geleitet. Dort herrscht ein niedriger Druck. Ein elektrisches Feld sorgt dafür, dass das Gas in der Kammer zu Plasma wird. Die aktiven Teilchen im Niederdruckplasma zerstören Viren, Bakterien und Gerüche. So bleibt die Luft sauber und frisch.

Vorteile von Niederdruckplasma in Luftreinigern

Niederdruckplasma entfernt viele Schadstoffe aus der Luft. Es wirkt gegen Bakterien, Viren und sogar Allergene. Außerdem entstehen dabei kaum schädliche Nebenprodukte. Die Methode ist leise und wartungsarm. Ein Beispiel: In Krankenhäusern setzt man Niederdruckplasma ein, um Keime in der Luft zu verringern.

Worauf sollte man achten?

Nicht jeder Luftreiniger nutzt Niederdruckplasma. Achten Sie beim Kauf auf die Angaben des Herstellers. Prüfen Sie, ob das Gerät für Ihre Raumgröße geeignet ist. Informieren Sie sich über die Wartung und den Stromverbrauch. So profitieren Sie optimal von der Niederdruckplasma-Technik.

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