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Partikelrückhaltung

Partikelrückhaltung

Partikelrückhaltung – Was bedeutet das bei Luftreinigern?

Die Partikelrückhaltung beschreibt, wie gut ein Luftreiniger winzige Teilchen aus der Luft filtert. Diese Teilchen können Staub, Pollen, Tierhaare oder auch Bakterien sein. Ein hoher Wert bei der Partikelrückhaltung zeigt, dass der Luftreiniger sehr viele dieser Teilchen einfängt.

Wie funktioniert die Partikelrückhaltung?

Ein Luftreiniger saugt die Raumluft an. Im Inneren befindet sich meist ein Filter, oft ein sogenannter HEPA-Filter. Dieser Filter hält die meisten Partikel zurück. Die saubere Luft strömt danach wieder in den Raum. So verbessert sich die Luftqualität spürbar.

Warum ist eine hohe Partikelrückhaltung wichtig?

Eine hohe Partikelrückhaltung schützt vor Allergenen und Schadstoffen. Besonders Allergiker und Menschen mit Asthma profitieren davon. Auch in Haushalten mit Tieren oder in Städten mit viel Feinstaub ist das ein großer Vorteil.

Welche Werte sind bei der Partikelrückhaltung üblich?

Gute Luftreiniger erreichen eine Partikelrückhaltung von über 99 Prozent. Das bedeutet: Von 10.000 Teilchen bleiben nur wenige in der Luft. Geräte mit HEPA-Filter der Klasse H13 oder H14 bieten besonders hohe Werte.

Beispiel für Partikelrückhaltung im Alltag

Stell dir vor, du hast Heuschnupfen. Ein Luftreiniger mit hoher Partikelrückhaltung filtert Pollen aus der Luft. Du kannst besser atmen und fühlst dich wohler in deinem Zuhause.

Fazit: Darauf solltest du achten

Achte beim Kauf eines Luftreinigers auf die Partikelrückhaltung. Je höher der Wert, desto sauberer wird die Luft. So schützt du deine Gesundheit und steigerst dein Wohlbefinden.

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